Mobil bleiben im Alltag

Sicher, einfach und ohne Führerschein

Seniorenmobile für Dresden und ganz Sachsen – Beratung, Auswahl und Service vom Fachhändler

Seniorenmobile, auch Seniorenscooter oder elektrische Seniorenrollstühle, helfen Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Sie bleiben selbstständig und sicher unterwegs.

Seniorenmobile fahren elektrisch und lassen sich leicht bedienen. Gas und Bremse steuern Sie einfach per Hebel oder Drehgriff. Die Technik bleibt übersichtlich.

Modelle bis 6 km/h sind führerscheinfrei und dürfen Gehwege nutzen.
Varianten bis 15 km/h gelten als motorisierte Krankenfahrstühle und dürfen ohne Fahrerlaubnis im Straßenverkehr fahren.

Es gibt kompakte Modelle für kurze Wege und stabile Ausführungen für längere Strecken. Entscheidend ist, dass das Seniorenmobil zum Alltag passt.

In Sachsen bedeutet das: persönliche Beratung, Probefahrt und Unterstützung vor Ort.

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Kategorien von Senioren-Mobilen

Für kurze Wege, Reisen oder längere Fahrten – Seniorenmobile passend zum Alltag in Sachsen

Seniorenmobile gibt es in verschiedenen Kategorien. Jede Bauart deckt einen anderen Bedarf ab. Entscheidend ist nicht das Modell, sondern wie und wo es genutzt wird.

Mini-Scooter für Senioren
Mini-Scooter sind faltbar oder zerlegbar. Sie lassen sich leicht tragen und transportieren. Diese Seniorenmobile passen in den Kofferraum, ins Wohnmobil oder in den Zug. Ideal für Ausflüge, Reisen oder kurze Wege. Die Bedienung bleibt einfach, das Gewicht gering.

Standard- und Kompakt-Seniorenmobile
Diese Modelle eignen sich für Fahrstühle, Innenräume und enge Außenbereiche. Sie lassen sich gut rangieren und brauchen wenig Platz. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch die Mitnahme in Bus und Straßenbahn möglich. Diese Kategorie passt für Einkäufe, Arztbesuche oder Wege im Wohnumfeld.

Komfort-Seniorenscooter
Für längere Strecken, unebene Wege oder ländliche Regionen empfehlen sich Seniorenmobile der Komfortklasse. Sie bieten mehr Reichweite, größere Räder und eine stabile Bauweise. Damit fahren Sie sicher auf Pflaster, Waldwegen oder schlechteren Straßen – auch rund um Dresden und im Umland.

Seniorenfahrzeuge mit Kabine
Kabinen-Seniorenmobile schützen vor Regen, Wind und Kälte. Sie eignen sich vor allem für Fahrten auf der Straße und bei jedem Wetter. Diese Fahrzeuge dürfen ebenfalls ohne Führerschein genutzt werden. Eine gute Lösung für alle, die ganzjährig mobil bleiben wollen.

Welches Seniorenmobil passt, hängt von Strecke, Umgebung und persönlichem Bedarf ab. Genau hier setzen wir an.

Seniorenmobil auswählen – mit Beratung in Sachsen
Lassen Sie sich persönlich beraten und testen Sie verschiedene Seniorenmobile in Dresden oder bei Ihnen zu Hause.

Persönlich für Sie da

Erfahrung, Zeit und ehrliche Beratung – aus Sachsen, für Sachsen

Mobilität im Alter ist kein Produkt von der Stange. Jeder Mensch hat andere Wege und andere Anforderungen. Deshalb nehmen wir uns Zeit.

Seit vielen Jahren berate ich mit meinem Team Menschen aus Dresden und ganz Sachsen zu Seniorenmobilen. Wir hören zu, erklären verständlich und lassen Sie ausprobieren. Erst wenn ein Seniorenmobil passt, empfehlen wir es.

Mir ist wichtig, dass Sie sich sicher fühlen – vor dem Kauf und danach. Mit einem festen Ansprechpartner, gut erreichbarem Service und einer Lösung, die den Alltag erleichtert.

Sind Sie unsicher bei der Auswahl? Das ist normal. Dafür sind wir da.

Ihr Marcel Schneider

Häufig gestellte Fragen zu Seniorenmobile Sachsen

Ein Seniorenmobil ist geeignet, wenn:

  • längere Strecken zu Fuß nicht mehr möglich sind

  • Gleichgewicht eingeschränkt ist

  • Selbstständigkeit erhalten bleiben soll

Nicht geeignet ist es bei:

  • stark eingeschränkter Reaktionsfähigkeit

  • schweren kognitiven Einschränkungen

  • fehlender Fähigkeit, Verkehrsregeln zu verstehen

In manchen Fällen ist ein elektrischer Rollstuhl oder eine andere Mobilitätslösung sinnvoller.

Ehrliche Beratung bedeutet auch: Manchmal raten wir von einem Kauf ab.

Quelle: ADAC – Hinweise zur sicheren Nutzung

Elektromobile bis 6 km/h gelten verkehrsrechtlich als Krankenfahrstühle mit fußgängerähnlicher Nutzung im Bereich des Fußverkehrs bei Schrittgeschwindigkeit.

Modelle über 6 km/h benötigen eine Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen. Für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 10 km/h gilt ein Mindestalter von 15 Jahren.

Quellen: ADAC – Elektromobile für Senioren , ERGO Rechtsportal – Krankenfahrstühle im Straßenverkehr

Mit einem motorisierten Krankenfahrstuhl dürfen Sie laut § 24 Straßenverkehrsordnung (StVO) dort fahren, wo auch Fußgänger unterwegs sind – also auf dem Gehweg oder in der Fußgängerzone – wenn Sie Schrittgeschwindigkeit einhalten. In diesem Fall gelten Sie verkehrsrechtlich wie ein Fußgänger.

Fahren Sie schneller als Schrittgeschwindigkeit, müssen Sie die Fahrbahn oder – sofern vorhanden – den Radweg nutzen.

Quellen: § 24 StVO , bussgeldkatalog.org – Seniorenmobil im Straßenverkehr

Herstellerangaben zur Reichweite gelten unter Idealbedingungen. In der Praxis beeinflussen folgende Faktoren die tatsächliche Reichweite:

  • Körpergewicht

  • Außentemperatur

  • Reifendruck

  • Steigungen

  • Fahrweise

  • Alter der Batterie

Ein Beispiel: Ein 50 km-Modell kann im Winter oder bei hügeligem Gelände deutlich weniger schaffen.

Deshalb ermitteln wir den tatsächlichen Bedarf:
Wie viele Kilometer pro Woche? Gibt es Steigungen? Wird das Fahrzeug täglich genutzt?

Zu große Batterien verteuern unnötig. Zu kleine führen zu Frust.

Quelle: ADAC – Elektromobile für Senioren

Für barrierefreie Aufzüge gilt in der Regel eine lichte Türbreite von mindestens 90 cm. Dieses Maß ermöglicht die sichere Nutzung durch Rollstühle und Elektromobile. Geringere Breiten kommen im Bestand vor, entsprechen jedoch nicht den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit.

Im öffentlichen Nahverkehr können zusätzliche Vorgaben gelten, etwa zu Abmessungen, Wendekreis oder Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Klären Sie vorab mit dem jeweiligen Verkehrsbetrieb, ob Ihr Modell zugelassen ist.

Quellen: DIN 18040 – Anforderungen an barrierefreie Aufzüge , STUVA – Gutachten zur Mitnahme von Elektromobilen im Bus

Wichtige Sicherheitsmerkmale sind:

  • Automatische Magnetbremse

  • Kippschutzrollen

  • Stabiler Rahmen

  • Ausreichende Beleuchtung

  • Gut erreichbare Bedienelemente

  • Einstellbare Sitzposition

  • Differenzierte Geschwindigkeitsregelung

Viele günstige Modelle sparen an Bremsleistung oder Fahrwerksstabilität. Das merkt man erst auf Kopfsteinpflaster oder bei Bordsteinabsenkungen.

Ein gutes Seniorenmobil fühlt sich ruhig und kontrolliert an – nicht nervös oder instabil.

Quelle: ADAC – Sicherheitsmerkmale von Elektromobilen

Wichtig sind:

  • Zustand und Alter der Batterien

  • Ladezyklen

  • Wartungshistorie

  • Reifenzustand

  • Elektronikprüfung

  • Ersatzteilverfügbarkeit

Batterien sind Verschleißteile. Ein günstiger Kaufpreis kann schnell teuer werden, wenn ein Akkutausch ansteht.

Ein geprüfter Fachhändler bietet Sicherheit, Gewährleistung und Service.

Quellen: ERGO Rechtsportal , ADAC – Elektromobile für Senioren

Erleben Sie Freiheit, Freude und Unabhägigkeit mit einem Elektro-Seniorenmobil.